Hasso Menowin Fröhlich wurde am 4. September 1987 in München geboren. Seinen zweiten Vornamen erhielt er im Übrigen in Anlehnung an den Namen des Geigenvirtuosen Yehudi Menuhin. Bekannt ist der deutsche Sänger allerdings ausschließlich unter dem Namen Menowin Fröhlich. Mit einer Cousine hat Fröhlich drei Kinder und lebt heute in Ingolstadt. Rapper Sido ist sein Cousin zweiten Grades.
Schon Ende der 1990er Jahre gründete Fröhlich gemeinsam mit Freunden seine erste Band, V9. 2005 nahm er an den Castings zu “Deutschland sucht den Superstar” teil. Doch im Dezember 2005 wurde er wegen schwerer Körperverletzung und wegen Betrugs zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Dadurch wurde eine offene Bewährung für eine Reststrafe von 313 Tagen am 23. Juli 2010 durch das Amtsgericht Darmstadt widerrufen. Durch seine Gefängnisstrafe wurde eine Teilnahme an DSDS verhindert, wobei er bereits unter den letzten 20 Kandidaten war. Doch im Sommer 2009 trat Menowin Fröhlich erneut bei den Castings an und erreichte auch das Finale.
Am 17. April 2010 unterlag er jedoch Mehrzad Marashi, wobei er jedoch in den Wettbewerben der besten 10 Kandidaten stets die meisten Anrufer hatte. Man kann sagen, dass eine Kampagne der “Bild”-Zeitung den Sieg von Menowin Fröhlich vermutlich verhindert hat, denn diese Kampagne rief offen dazu auf für Mehrzad Marashi zu stimmen. Doch Juror Volker Neumüller kündigte jedoch im Anschluss des Finales von DSDS an dass er das Management für beide Finalisten übernehmen würde. Doch ab Mai 2010 band sich Fröhlich an Richard Lugner. Doch die Auftrittreihe auf Mallorca war schon nach zwei Konzerten wieder beendet. Fröhlich war vom Publikum ausgebuht worden. Diesen Kritikern zu trotze hat Menowin Fröhlich nach seinem Gefängnisaufenthalt seine zweite Chance bei DSDS genutzt und seine Leidenschaft für die Musik zum Beruf gemacht. Denn mit seinen Auftritten im Casting und im Recall hat er nicht nur Dieter Bohlen überzeugt. Die Stimme von Menowin Fröhlich transportiert Gefühl und Gänsehaut pur.