Gestern war soweit: Die vierte Runde der sogenannten Blind Autitions bei der Castingshow The Voice of Germany fand statt. Und wie nicht anders erwartet, gab es für das dortige Publikum und die Zuschauer vor dem Fernseher jede Menge Stimmgewalt auf die Ohren. Aber nicht nur das. Die meisten der Kandidaten verhalfen ihrem Glück nämlich noch mit dem Spielen eines Instruments auf die Sprünge.
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So zu Beispiel die individuelle Straßenmusikerin Elen Wendt, die den All-Time-Favorit „Time after Time“ nicht nur stimmlich spitzenmäßig interpretierte, sondern auch mit ihrer Gitarre akustisch toll untermalte. Für Juror Xavier Naidoo war klar, dass jenes Gesangstalent unbedingt in seinem Team haben möchte. Mit Gitarre und beeindruckendem Stimmvolumen überraschten auch die zwei Schwestern Vicky und Laura.
Erstmalig bei The Voice of Germany durfte ein Duo vor die hochkarätige Jury treten. Mit schwungvollem Country-Style, einzigartigen Gitarren-Riffs und außergewöhnlichen Stimmen stellte sich das Geschwisterpaar Nena und Co. Und obwohl alle schlichtweg begeistert von der Interpretation von Lady Antebellums „Need You Know“ waren, buzzerte am Ende doch nur das irische Jurymitglied Rea Garvey. Vicky und Laura freut’s, denn die Zwei hatten Rea zuvor eh als Coach Nr.1 auserwählt. Nicht mit Gitarre, dafür aber mit bezaubernden Klavierklängen sang die hübsche Charlie vor. Mit dem Song „A Night like This“ von Caro Emerald überzeugte sie gleich zwei der Jurymitglieder von ihrem Können. The BossHoss und Rea buhlten um die Gunst der Kandidatin. Am Ende aber entschied sich Charlie für die Männer von The BossHoss. Somit wächst auch deren Team Talent um Talent weiter.
Auch Nena konnte neue Teammitglieder begrüßen. Besonders freute sie sich über die Kandidatin Yasmina, die mit gewaltiger Stimmenpower den Song „Listen“ von Beyoncé ins Mikrofon schmetterte. Wirklich erstklassig! Wie es für Yasmina und die anderen Kandidaten weitergeht, sehen wir ja ganz bestimmt bald.






