2011 war wieder das Jahr der Castingshows, viele neue Castingshows wurden in diesem Jahr gestartet und wohl die absolute Überraschung des Jahres ist das ProSieben / Sat.1 Projekt The Voice of Germany. Die Blind Auditions begeisterten ein Millionen Publikum, das Konzept der Show ist in Deutschland völlig neu, denn die Coaches können die Talente beim singen nicht sehen und müssen sich ganz auf ihr Gehör verlassen.
(c) ProSieben
Nicht nur das Konzept der Blind Auditions begeisterte die TV-Zuschauer bei der Musik-Show, auch die Coaches machten einen sehr seriösen Eindruck, wer auf Trash gehofft hat wurde enttäuscht, denn jedes Talent hatte auch wirklich Talent. “Talentfreie” Kandidaten gab es bei The Voice of Germany nicht zu sehen und auch fiese und böse Sprüche in Richtung der Talente blieben aus. Kein Talent wurde im TV bloßgestellt.
Ganz anders sieht es da schon bei Deutschland sucht den Superstar aus, bei der RTL Castingshow müssen sich untalentierte Kandidaten schon den ein oder anderen Spruch von Dieter Bohlen anhören. Die beiden Jungs von The BossHoss, würden daher auch ihre eigenen Kinder nicht zu Dieter Bohlen schicken. In einem Interview mit “In” sagte Sascha, dass er seine Tochter auf keinen Fall zu Bohlen lassen würde. Auch Alec sieht es ähnlich und sagte in dem Interview, dass es schon ein Format wie “The Voice of Germany” für seinen Sohn sein müsste. Als verantwortungsvoller Vater würde er von seinem Sohn jedoch zunächst erwarten, dass er eine Schulausbildung und eine Ausbildung absolviert, bevor er den Einstieg in die Musikbranche wagt.






