Benson und Benny legten heute Nachmittag im Big Brother Haus einen riesen Zickenzoff im Wohnbereich hin. Vor den Augen und den Ohren der Mitbewohner beschimpften sich die beiden Minuten lang aufs übelste. Benson war von dem ehemaligen DSDS-Kandidaten genervt, er würde sie “voll kleistern”.
Foto: RTL II/Endemol/Rahim.
In ihrer gewohnt offen Art schoss Benson ein Feuerwerk an Beleidigungen ab mit Sprüchen wie u.a. “Du gehst mir auf dem Sack!” oder “Idiot” und “Vollidiot“. Was Benny aber am meisten auf die Palme brauchte, war die Tatsache, dass sie zu ihm sagte, dass er seine schwule Art behalten soll wo sie ist. Benny konterte daraufhin, dass sie überlegen soll, was sie da sagt, denn er würde sich in seiner schwulen Art beleidigt fühlen.
Benson bezeichnete Benny immer wieder als nervig und dumm, Benny würde im Haus auf Friede, Freude machen, doch es sei ein Scheißdreck. Die anderen Bewohner staunten nicht schlecht, bei dem Feuerwerk an Beleidigungen, die sich die beiden um die Ohren hauten.
Eigentlich sah es so aus, als ob die Freundschaft zwischen den beiden damit nun zu Ende ist, doch zur großen Überraschung der Mitbewohner hatten sich die beiden schon wenige Minuten nach dem Zoff wieder “lieb”. Benson fragte Benny: “Das tat doch mal gut oder?” und Benny antwortete dazu: “Ja hab ich mal gebraucht heute!” Die beiden gaben sich einen schnellen, freundschaftlichen Kuss auf der Couch und die Welt war wieder zwischen den beiden okay.
Cosimo stellte fest, dass er noch ein Jahr im Haus bleiben kann, denn es sei wie eine Serie zwischen Benson und Benny, da bräuchte er gar kein Fernsehn mehr: “Ihr zwei müsst eine Serie machen, ich würde das jeden Tag gucken!“
Was genau zwischen Benson und Benny ablief war für die Mitbewohner ein riesen Rätsel, so fragte Alex später Florian, ob die beiden das ernst meinten oder ob der Streit gespielt war. Florian antwortete dazu, dass die beiden das selbst wohl nicht wissen. Benson sagte in einem Gespräch mit Ingrid, dass Benny der einzige wäre, der sie kennen würde und die Sache nicht übel nehmen würde. Gespielt hätten die beiden den Streit nicht, laut Benson waren das “Emotionen”.
Es bleibt abzuwarten, wie lang die Freundschaft den Ausbruch von solchen Emotionen noch aushalten wird.






