Gerard Butler hat einen Prozess um eine Markenverletzung am Hals, weil der neue Name seiner Produktionsfirma bereits vergeben ist. Gerard Butler könnte zwecks mangelnder Kreativität ganz schön Probleme bekommen.
Der Schauspieler hat einen Prozess wegen Markenverletzung am Hals, weil er seine Produktionsfirma ‘Evil Twins Entertainment’ nannte, obwohl eine ähnliche Firma unter dem Namen ‘Evil Twin Productions’ bereits existierte. Am Dienstag, 9. November, war eine Klage gegen den ehemaligen Jurastudenten – der von einer Anwaltskanzlei kurz vor Beendigung seiner Ausbildung wegen zu häufigen Fehlens gefeuert wurde – in Los Angeles eingereicht worden, wie ‘E!Online’ berichtet.
Ein Sprecher des Schauspielers erklärt: “Wir haben gerade von der Klage erfahren und sehen sie gerade durch. Wir freuen uns auf eine prompte Lösung, so dass wir uns wieder auf verschiedene spannende Produkte, die in unserer Firma in der Entwicklung sind, konzentrieren können.” ‘Evil Twin Productions’ soll bereits 1996 von Kristen Armfield und Harri Mark gegründet worden sein, wobei auch die Schutzmarke eingetragen worden sei. Butlers ‘Evil Twin Entertainment’ war 2008 gegründet worden – wobei er durch das hinzugefügte Plural-S theoretisch Regeln nicht bricht. Trotzdem behaupten die Repräsentanten von ‘Evil Twin Production’, die Namensähnlichkeit verursache Komplikationen und verlangen deshalb zwei Millionen Dollar Entschädigung.



