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Michael Jacksons Tod unverschuldet?


Autor Redaktion am 10.09.2010 Foto:



Musikproduzent Quincy Jones ist der Meinung, niemand sei für den Tod seines Freundes Michael Jackson verantwortlich zu machen. Quincy Jones behauptet, niemand sei für Michael Jacksons Tod verantwortlich. Der legendäre Produzent war über den Verlust seines Freundes, der im letzten Jahr an einer Überdosis Propofol verstarb, am Boden zerstört, hält jedoch niemanden für das Ableben des Stars verantwortlich.

Auf die Frage, ob er gewusst habe, dass der Sänger vor seinem Tod krank war, antwortet er: “Nein, man konnte das nicht wissen. Man kann niemanden für das, was passiert ist, verantwortlich machen.”

Obwohl Dr. Conrad Murray, der persönliche Arzt des Superstars, angeklagt ist, dem Popstar vor seinem Tod eine tödliche Überdosis verabreicht zu haben und sich der Anklage der fahrlässigen Tötung stellen muss, ist dieser laut Jones nicht verantwortlich zu machen. Dem ‘Guardian’ erklärt der Produzent: “Künstler einer solchen Statur – sie können tun, was sie wollen. Man muss ihn schon 24 Stunden am Tag beobachten, um zu wissen, was los ist.” Der 77-Jährige enthüllt zudem, er fühle sich schuldig, Jackson nicht besucht zu haben, als beide vor seinem Tod in London waren.

Die drei gefeierten Alben des Stars, ‘Off The Wall’, ‘Thriller’ und ‘Bad’, waren von dem Platten-Mogul produziert worden, der sich an die verpasste Begegnung erinnert: “Ich war in London, als er gerade die zehn Konzerte ausverkaufte und dann noch mal 40 nachlegte. Er rief mich an und wollte die Kinder vorbeibringen. Ich war allerdings gerade bei Mohamed Al Fayed zu Hause und meinte zu ihm: ‘Wir sehen uns in Los Angeles.’ Das war das letzte Mal, dass ich mit ihm sprach.”

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Themen: Michael Jackson

3 Kommentare


Glasklar
2 yearss ago

(Reply)



Ich mochte Quincy Jones noch nie . Michael Jackson hat ihn damals nicht umsonst gekündigt und Quincy kann bis heute damit nicht umgehen. Dabei war er damals selbst schuld weil er dachte er könne wichtige Entscheidungen über Michael`s Kopf hinweg fällen. Dabei hat er mit ihm mehr als genug Geld gemacht. Mr. Jones kannte Michael und seine Probleme gar nicht (das hat ihn sowieso nie interessiert) weil er nach Thriller immer seltener Kontakt mit ihm hatte.

H. Kraft
2 yearss ago

(Reply)



Ich finde, dass Glasklar da richtig liegt.

Bald jeder und auch Quincy Jones, möchte sich zum Tod von Michael Jackson

noch einmal äußern.

Man kennt bis heute nicht einmal den genauen Ablauf am Todestag von Michael

Jackson. Die Propofol-Spritze von Dr. Murray ist nicht wegzuleugnen.

Er war es letztendlich, der ihn auf dieses Medikament wahrscheinlich abhängig

machte.

Man braucht auch Michael Jacksons Leiche nicht mehr exhumieren, da die Fakten

klar sind.

Mauzi
2 yearss ago

(Reply)



Ist schon merkwürdig, dass sich Mr. Jones jetzt plötzlich zum Tod von MJ äussert. Fakt ist doch, dass Dr. Murray Michael all diese Medikamente gegeben hat und zum Dessert noch dieses Propofol, dass, so viel ich weiss, nur im Spital unter steten Ueberwachung verabreicht werden darf. Da sollte eigentlich auch bei Mr. Jones alle Glocken läuten.!

Aber es ist nicht nur Murray, sondern auch all die anderen Aerzte, die Michael abhängig gemacht haben und sich dabei eine goldene Nase verdient haben. Die sollten alle zur Rechenschaft gezogen werden.

Michael, wir vermissen dich!


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