AKW: Durchschnittlich zwölf Jahre länger am Netz – Was bringen längere Laufzeiten wirklich? Oder bringen sie dem Staat nur mehr Geld ein? Angeblich soll es von Regierungskreisen heißen, das die deutschen Akw-Betreibern E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall in den Jahren nächsten Jahren 2011 und 2012 insgesamt ca. 300 Millionen Euro zahlen müssen und in den Jahren 2013 bis 2016 müssen 200 Millionen Euro gezahlt werden.
Mit diesen Zahlungen leisten die AKW-Betreiber ihren substantiellen Beitrag, damit aus ihren Gewinnen durch die längeren Laufzeiten, zur Förderung der Erneuerbaren Energien. Die Unternehmen sollen demnach neun Euro pro Megawattstunde Kernenergiestrom dazu abführen.
Nach einer zwölfstündigen Beratung des Kanzlergipfels gab der Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) das heute morgen bekannt. Damit dürfen die deutschen Atomkraftwerke druchschnittlich zwölf Jahre länger am Netz belieben, als bisher geplant betrieben werden. Dazu wurde bekannt, das unter anderem verabredet wurde,
“dass ältere Kernkraftwerke eine Verlängerung um acht Jahre erhalten werden und die jüngeren, die sich sicher auch auf einem anderen technischen Standard bewegenden Kernkraftwerke eine Laufzeitverlängerung von 14 Jahren bekommen werden
“.
Das bedeutet nach dem derzeitigen Stand, das der letzte Meiler etwa im Jahre 2023 vom Netz gehen wird….











