Loveparade 2010 Duisburg: Wer trägt die Schuld an der Tragödie mit 19 Toten – Augenzeugen Bericht und Video, das Eindrücke nach der Katastrophe zeigt. Gestern fand in Duisburg die Loveparade 2010 unter dem Motto „The Art of Love“ statt. Doch die erst so fröhliche Party endete mit einer Tragödie. Von der Tragödie bekamen die meisten Raver auf der Loveparade überhaupt nichts mit, siehe hier.
Anscheinend waren wohl auf dem Gelände am alten Güterbahnhof in Duisburg einfach zu viele Menschen dagewesen und noch mehr wollten wohl noch auf das Gelände zur Loveparade-Party kommen. Aber die neuen Menschenmassen sollen wohl die Katastrophe ausgelöst haben.
Das hat uns ein Augenzeuge geschrieben: Hätte die Sierheitskräfte die Menschenmassen nicht küstlich aufgestaut und die Leute einfach ziehen lassen wäre warscheinlich wohl nichts passiert. Ich war um ca. 16:15 im besagten Tunnel und mußte miterleben das die Polizei immer wieder die zugänge gesperrt hat, so daß man nicht vor und zurrück kam. Kein wunder das Panic ausbricht! Die Zuwegung wurde durch Absperrungen zusätzlich noch versperrt.
Und wieso überhaupt der einzige weg hin? Wir sind auf der anderen Seite, richtung Bahnhof, wieder vom Platz gekommen der Weg ist schneller und breiter. Wieso hat man diesen Weg nicht mit geöffnet?
Man kann diese Menschenmassen nicht in einem Tunnel einsperren!!! Die Polizei hätte darauf eingehen müssen und die Absperrungen wegnehmen müssen, dann wäre auch Platz gewesen. Das gedränge hat die Polizei zu verantworten!! Meine Meinung.




1 Kommentar
Wer ausser die Stadt Duisburg ist da für verabtwortlich und nachtürlich der veranstallter.
Wenn man dieses video sieht da weiß man was die Menschen da durch gemacht haben.
Zum glück war ich arbeiten.
http://www.youtube.com/user/pizzamanne#p/u/1/RlmIAcVbEkA
Mein mitgefühl allen opfern und hinterbliebenen.
Ich würde es trotzdem begrüßen wenn die Loveparade auch im nächsten Jahr statt finden würde in einer Stadt die gezeigt hat das sie es vernüftig organisieren kann.
Beispiel: Essen,Dortmund oder Berlin.
Damit es vielleicht auch wieder positve Sachen zu berichten gibt.