Loveparade 2010 Duisburg: Tragödie mit 21 Tote und 510 Verletzte – NRW-Innenminister gibt Veranstalter die Schuld, das konnte man heute Morgen auf Welt.de online lesen. Angeblich wurden Sicherheitsauflagen bei der Loveparade in Duisburg nicht eingehalten, dann sollen auch zu wenig Ordner eingesetzt worden sein und die Polizei wurde zu spät alarmiert. Diese Vorwürfe wurden angeblich jetzt von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen erhoben und damit werden schwere Vorwürfe gegen den Veranstalter der Loveparade 2010 in Duisburg erhoben.
Nach ersten Auswertungen der Polizeiberichte soll sich angeblich der Verdacht bestätigt haben, dass der Organisator der Großveranstaltung zahlreiche Sicherheitsauflagen nicht erfüllt habe und auch Zusagen nicht eingehalten hat. Das wurde laut Welt.de von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) mitgeteilt. Dem Besucherandrang waren die privaten Ordner nicht gewachsen gewesen, denn es waren nicht ausreichend genug Ordner an wichtigen Streckenabschnitten und als das „Ordnersystem“ zusammenbrach, wurde vom Veranstalter erst die Polizei informiert!
Aber der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) übte auch an das Genehmigungsverfahren der Stadt Duisburg Kritik aus, denn sie habe erst weinige Stunden vor Beginn der Loveparade 2010 der Polizei wichtige Unterlagen gegeben.
Die Zusammenarbeit mit der Stadt Duisburg und der Polizei zur Aufklärung der Tragödie mit 21 Toten und über 510 verletzten Menschen kritisierte auch der NRW-Innenminister Ralf Jäger.



