Deutscher Filmpreis: Iris Berben und Bruno Ganz die neuen Filmakademie Präsidenten – Ehrenpreis an Bernd Eichinger . Der 60. Deutsche Filmpreis wurde das erste Mal mitten in Berlin im Friedrichstadtpalast gefeiert. Es sollte ein Filmfest mit einfach mehr Esprit sein, das wünschten sich die neuen Filmakademie Präsidenten Iris Berben und Bruno Ganz.
Denn die bisherigen Deutschen Filmpreise waren er eine Pflichtveranstaltung geworden, zu der man „hingehen musste“ und deshalb war auch kaum Glanz oder Glamour da.
Der Deutsche Filmpreis wurde schon zum dritten mal von der jetzt schwangeren Barbara Schöneberger moderiert und es waren ungefähr 1800 Gäste dabei gewesen.
Doch erfolgreiche Filme wie zum Beispiel “Keinohrküken” mit Til Schweiger wurden nicht erwähnt. Das sind die 13 Nominierten laut Stern.de: Maren Ades “Alle Anderen”, Feo Aldags “Die Fremde” und Hans-Christian Schmidts “Sturm”. Fatih Akins “Soul Kitchen” und Sherry Hormanns “Wüstenblume” sind dagegen Mainstream.
Auf den Preis für die beste Schauspielleistung hoffen: Corinna Harfouch (“This is Love”), Sibel Kekilli (“Die Fremde”), Susanne Lothar (“Das weiße Band”, Birgit Minichmayr (“Alle Anderen”), Fabian Hinrichs (“Schwerkraft”), Henry Hübchen (“Whisky mit Wodka”), Burghart Klaußner (“Das weiße Band”) und schließlich Devid Striesow (“So glücklich war ich noch nie”).
Die „Lola“ für den „Besten Spielfilm“ wird in diesem Jahr von der Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht.











