Aschewolke: Flugverbot heute noch bis 14 Uhr – Lufthansa bis 20 Uhr Flugstopp, das bestätigte heute Morgen der Lufthansa-Sprecher Wolfgang Weber. Noch gilt das Flugverbot in Deutschland bis 14 Uhr, aber ob dann wirklich wieder Starts und Landungen von Flugzeugen stattfinden können, ist bis jetzt noch nicht bestätigt worden!
So ruhig war es bei uns am Himmel noch nie, man muss dazu schreiben, dass wir nur ca. 30 Kilometer vom Düsseldorfer Flughafen entfernt wohnen. Zwar wohnen wir nicht in der Flug-Schneise vom Düsseldorfer Flughafen, aber bei sehr schlechter Witterung hören wir doch die Flugzeuge über uns.
Jetzt lesen wir in dem Bericht auch noch, dass trotz der Sperrung der Flughäfen gestern angeblich doch zehn Lufthansa-Maschinen von München nach Frankfurt geflogen sind! Zwar waren bei den Flügen keine Passagiere an Bord der zehn Lufthansa-Maschinen gewesen, aber durften die das wirklich? Die zehn Lufthansa-Maschinen sollen in „niedriger Flughöhe“ geflogen sein, sehr komisch oder!
Warum sind diese zehn Lufthansa-Maschinen von München nach Frankfurt geflogen, damit sie sofort einsatzbereit sind, wenn der Flugstopp aufgehoben wird!







3 Kommentare
Dies waren sogenannte Überführungsflüge , damit die Maschinen schon einmal positioniert sind, sobald der Luftraum wieder offen ist. Lufthansa deklariert dies auch als "Testflüge", um zu "beweisen" das es eigentlich gar keine Aschewolke gibt. Diese Arroganz der Anmassung passt wieder. 27 Länderministerien haben sich geirrt! Na sowas. Lufthansa hat sich von dem Stammtischgeschwätz eines AirBerlin Chefs Hunold und dem 3- Maschinen-Flieger Niki Lauda anstecken lassen.
Dies waren sogenannte Überführungsflüge , damit die Maschinen schon einmal positioniert sind, sobald der Luftraum wieder offen ist. Lufthansa deklariert dies auch als “Testflüge”, um zu “beweisen” das es eigentlich gar keine Aschewolke gibt. Diese Arroganz der Anmassung passt wieder. 27 Länderministerien haben sich geirrt! Na sowas. Lufthansa hat sich von dem Stammtischgeschwätz eines AirBerlin Chefs Hunold und dem 3- Maschinen-Flieger Niki Lauda anstecken lassen.
Dies waren sogenannte Überführungsflüge , damit die Maschinen schon einmal positioniert sind, sobald der Luftraum wieder offen ist. Lufthansa deklariert dies auch als “Testflüge”, um zu “beweisen” das es eigentlich gar keine Aschewolke gibt. Diese Arroganz der Anmassung passt wieder. 27 Länderministerien haben sich geirrt! Na sowas. Lufthansa hat sich von dem Stammtischgeschwätz eines AirBerlin Chefs Hunold und dem 3- Maschinen-Flieger Niki Lauda anstecken lassen.